Auf dieser Seite gibt es eine Zusammenfassung aller ESF-Einzelvorhaben aus dem Fördergebiet Leipziger Westen:

1.) „Sport und Technik!“ (EV Nr. 01 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

VDI – GaraGe

  • Träger: VDI – GaraGe gGmbH, Karl-Heine-Straße 97, 04229 Leipzig
  • E-Mail: kontakt@g-a-r-a-g-e.biz
  • Webseite: http://www.g-a-r-a-g-e.com
  • Ansprechpartner: Dirk Richter
  • Projektzeitraum: 08.08.2016 – 10.08.2018
  • Projektkosten: 18.403,06 € (davon 17.482 € ESF- u. Landesmittel, 920,16 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Qualifiziertes Freizeitangebot für insgesamt 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 – 17 Jahren aus sozial sozial benachteiligten Familien mit und ohne Migrationshintergrund. Sie lernen an einer der 3 Oberschulen im Fördergebiet und streben den Hauptschul- oder Realschulabschluss an.
    Sport begeistert, ruft Emotionen hervor, Sport verbindet und Sport ist heute ohne Technik nicht mehr vorstellbar.
    „Fußball“ als repräsentative Teamsportart, „Wasser- und Radsport“ als beliebte Freizeitbeschäftigung mit Freunden und „Automobilsport“ als hochtechnologisierte Sportart, sollen den Projektteilnehmer/-innen Grund-, Schlüssel- und Bildungs-kompetenzen unter dem Aspekt „Sport und Technik“ auf interessante, praxisorientierte, wissensfördernde und aktive Weise vermitteln. Praxisorientierte Workshops und Trainings, Fachexkursionen und individuelle Betreuung, Kontakt zu Sportlern soll dazu beitragen Leistungsbereitschaft und –vermögen zu steigern
  • Umsetzungsstand: Am Projekt nehmen aktuell 31 Schülerinnen und Schüler der Helmholtzoberschule nach dem regulären Schulunterricht teil (1. Durchlauf). Die Schülerinnen und Schüler sind in 3 Gruppen (Wassersport, Fußball und Radsport/Automobilsport) aufgeteilt. Die Gruppen kommen an einem abgestimmten Projekttag in die VDI-GaraGe. Bisher (Stand 30.06.2017) wurden folgende Kursstunden umgesetzt:
    – Training sozialer Kompetenzen 27 Stunden
    – Workshop Wassersport 30 Stunden
    – Workshop Fußball 27 Stunden
    – Workshop Rad-/Automobilsport 29 Stunden
    – Individuelle Betreuung 118 Stunden
  • Kooperationspartner: Porsche AG, RB Leipzig, SC DHfK Leipzig.

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Tüpfelhausen e.V.

2.) „G.E.O.R.G. – Das Herz Leutzschs“ (EV Nr. 11 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

  • Träger: Tüpfelhausen – Das Familienportal e. V., Georg-Schwarz-Straße 116, 04179 Leipzig
  • E-Mail: c.schumacher@tuepfelhausen.de
  • Webseite: http://www.bildungszentrum-georg.de
  • Ansprechpartner: Christoph David Schumacher
  • Projektzeitraum: 01.09.2016 – 31.08.2017
  • Projektkosten: 64.224,37 € (davon 61.013,15 € ESF- und Landesmittel, 3.211,22 € Stadt)
  • Projektinhalt: Qualifiziertes außerschulisches Bildungs- und Freizeitangebot für insgesamt 105 Teilnehmende – Kinder im Alter von 4 – 12 Jahren aus sozial benachteiligten Familien mit und ohne Migrations-hintergrund und deren Familien. Ziel ist eine niederschwellige Förderung von Sozial- und Lernkompetenzen zu ermöglichen und damit zum Erwerb von Grund- und Schlüsselkompetenzen zur autonomen Bewältigung von Alltagsanforderungen beizutragen – unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten, um denen, wo es erforderlich ist, ein Grundwissen an Erziehungs- und Bildungsaufgaben zu vermitteln, welches sie dann selbständig an ihre Kinder weitergeben können.
  • Umsetzungsstand: Am Projekt nehmen aktuell (Stand 31.01.2017) 89 Personen an folgenden Angeboten teil:
    – Workshops in 12 Einheiten zum Thema „100 Dinge, die eine Familie wissen muss“.
    – In einem 2 x pro Woche stattfindenen, je 3 Stunden dauernden Kurs, wird der Zielgruppe eine gesunde und nachhaltige saisonale Ernährung vermittelt und das Thema Umwelt- und Ressourcenschutz praktisch erprobt.
    – Es wird ganzjährig eine Gartenfläche im Hinterhof zum gezielten gemeinsamen Anbau von Gemüse und weiteren Nutzpflanzen angelegt und bewirtschaftet.
    – monatlich stattfindender Stammtisch für Alleinerziehende und Familien zum Austausch über Fragen der Erziehung und Bildung mit fachkundiger Begleitung.
    – Offenes Angebot der Bildungsberatung mit individueller Begleitung.
    – Wöchentliche Angebote von Nachhilfekursen, die sich an die individuellen Bedürfnisse insbesondere der deutschen Sprache und Grammatik richten.
  • Kooperationspartner: Asyl-Gemeinschaftsunterkünfte im Quartier, Bürgerverein Leutzsch e.V., Magistralenmanagement Georg-Schwarz-Straße, BSG Chemie Leipzig e.V., lokale Akteure der Kinder- und Jugendbildung

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3.) „Interkultureller Garten“ (EV Nr. 19 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

ANNALINDE gGmbH

  • Träger: ANNALINDE gGmbH, Lützner Str. 108, 04177 Leipzig
  • E-Mail: info@annalinde-leipzig.de
  • Webseite: http://www.annalinde-leipzig.de
  • Ansprechpartner: Dominik Renner
  • Projektzeitraum: 01.09.2016 – 31.08.2018
  • Projektkosten: 62.356,- € (59.238,20 € ESF- und Landesmittel, 3.117,80 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Durch das Projekt erhalten Geflüchtete aus dem Leipziger Westen die Möglichkeit, gemeinsam mit Nichtgeflüchteten die soziokulturellen Angebote des Fördergebietes kennenzulernen und sich selbst dort einzubringen. Des Weiteren suchen sie Einrichtungen und Orte auf, bei denen eine Deckung von Grundbedürfnissen auf gemeinwohlökonomischer Basis möglich ist. Zudem sollen durch den Besuch von Unternehmen im Quartier berufliche Perspektiven aufgezeigt werden. Im zweiten Baustein des Projekts wird mit den Teilnehmenden ein selbstverwalteter interkultureller Garten entwickelt. Dieser stellt sowohl einen bleibenden wachsenden Ort niedrigschwelligen Erlernens von Grund- und Schlüsselkompetenzen zur autonomen Bewältigung des Alltags als auch der interkulturellen Kommunikation dar.
  • Am Projekt nahmen -Stand 31.07.2017- 712 Personen teil, davon 573 mit Wohnsitz im Fördergebiet.
  • 46 Projekttage im Baustein „Offener interkultureller Garten“ am Standort Klingenstraße 10 – von 12/2016 bis 02/2017 als betreutes Gartencafé mit Spieletreff in den Gemeinschaftsräumen Zollschuppenstraße 11 – ab 03/2017 im Annalinde- Gemeinschaftsgarten Zschochersche Str. 12
  • 13 Projekttage im Baustein „Workshops“ (Besuche in: Umsonstladen des bfw, Engertstr. 31, Siebdruckwerkstatt, Demmeringstr. 72, Café für geflüchtete Frauen, Josephstr. 17, Kontaktstelle Wohnen, Georg-Schwarz-Str. 19, Tischlerei Pomplitz, OFT KIB e.V., Repaircafé, Gärtnerei Lützner Str. 108)
  • Adventscafé
  • Kooperationspartner: Zollschuppen e.V. Pandechaion Herberge e.V., Malteser Hilfsdienst e.V., Siebdruckwerkstatt „offensiwe“, inab – Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH, „Die ganze Bäckerei“, Nachbarschaftsgärten e.V.

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4.) „Lehmbauangebot auf dem Bauspielplatz“ (EV Nr. 17 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

KIWEST Bau- und Aktivspielplatz Leipzig e.V.

  • Träger: KIWEST Bau- und Aktivspielplatz Leipzig e.V., Alfred-Frank-Straße 15, 04229 Leipzig
  • E-Mail: kiwest-ev@web.de
  • Webseite: http://www.werkstatt-des-lichts.de/kiwest/angebote/lehmweidenbau.htm
  • Ansprechpartnerin: Vicky Krause
  • Projektzeitraum: 01.09.2016 – 31.08.2018
  • Projektkosten: 25.245,21 € (davon ESF- und Landesmittel 23.982,95 €, 1.262,26 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Qualifiziertes Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren zur niedrigschwelligen Vermittlung von Grund-, Schlüssel- und Bildungskompetenzen. Auf dem neuen Bauspielplatz „Wilder Westen“, gelegen im Grünzug Plagwitzer Bahnhof, entsteht seit September 2016 ein permanenter Lehmbaubereich, der vom Kiwest e.V. betreut wird. Lehm als Werkmaterial bietet durch seine vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten und seine Haptik einzigartige Voraussetzungen für die Nutzung als spielerisch handwerkliches Medium. Er kann zum Verkleiden einer Hüttenwand verwendet werden, genau wie zum Bau kleinerer Skulpturen, oder er wird einfach als taktil anregender Matsch mit Händen und/oder Füßen befühlt. Seine Wiederverwendbarkeit und Anwendung mit Heu, Weidenzweigen oder anderen Naturmaterialien stellen einen veritablen Baustein ökologischer Bildung dar. Die Weide als alte mitteleuropäische Nutzpflanze bietet umfangreiche Möglichkeiten vom Korbflechten bis zum Bau lebender Weidenhäuser. Diese Techniken eignen sich hervorragend zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen jeder Altersgruppe, insb. auch mit Fluchterfahrungen.
  • Am Projekt nahmen bislang 558 Kinder und Jugendliche teil, davon hatten 380 ihren Wohnsitz im Fördergebiet (Stand 31.07.2017). Ebenso partizipierten zeitweise Eltern und Pädagogen/-innen. Folgende Projektbausteine wurden realisiert:
    – Einrichtung der Lehmbaustelle
    – Herstellung von Lehmziegelsteinen
    – Herstellung vieler kleiner Lehmfiguren
    – Bau einer Weiden-Lehmhütte
    – Beginn des Baus einer Lehmziegelstein-Hütte
    – Bau eines Pizzaofens inkl. Dach
    – weiteres Verputzen der Lehmwand am „Haus“ und des Lehmofens
    – Matschen, Stampfen, Kleistern, Hin- und Herschichten
    – Umgang mit Werkzeugen (Maurerkelle, Spaten, Schubkarre etc.)
    – Beobachten von Insekten, die Lehm als Lebensraum oder Baustoff nutzen.
  • Kooperationspartner: Papenburg Baustoffe GmbH, Lehmbau Atelier Lehmolandia, Hortgruppen aus Schulen des Fördergebietes

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5.) „KAOS Wochenendakademie“ (EV Nr. 08 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

Hinweis: Ab September 2017 gibt es wieder eine neue Runde, Kontakt: Friederike Blum (s.u.)

  • Träger: Kindervereinigung Leipzig e.V., Kulturwerkstatt KAOS, Wasserstraße 18, 04177 Leipzig
  • E-Mail: info@kaos-leipzig.de
  • Webseite: http://akademie.kaos-leipzig.de/
  • Ansprechpartnerin: Frau Friederike Blum, Jochen Janus
  • Projektzeitraum: 01.12.2016 – 30.11.2018
  • Projektkosten: 50.803,00 € (davon 48.262,85 € ESF- und Landesmittel, 2.540,15 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Qualifiziertes Freizeitangebot für insgesamt 30 Teilnehmende unter 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund. Benachteiligte Kinder/Jugendliche, die in ihrem Elternhaus nur wenig berufliche Perspektiven vermittelt bekommen, treffen am Samstagvormittag in Veranstaltungen á 3 h auf erfolgreiche Erwachsene, die mit Begeisterung von ihrem Berufsleben erzählen. Erfolgreich meint nicht nur die materielle Perspektive, sondern die Vermittlung von Wegen zu einem sinnerfüllten Leben. Das Erzählen wird ergänzt durch das Machen, das Sehen und Erleben, das entweder bei KAOS oder anderen Projektorten im Fördergebiet stattfindet. Jeweils 10 Kinder der Klassenstufe 5 nehmen in 3 Durchgängen für je 5 Monate an den Veranstaltungen teil (43 Gesamtveranstaltungen). Ein begleitendes Programm sichert den Kontakt zu den Eltern. Es wird eine Projektseite eingerichtet, auf der der Ablauf dokumentiert wird. Jedes Kind erhält einen Tablett-PC, da sie die Dokumentation selbst mit leisten werden. Das Erlernen des kompetenten Umgangs mit Medien ist Teil des Projekts. Um die Verbindung zu den Eltern zu halten, werden diese drei Mal in jeder Phase eingeladen, für die Teilnehmenden zu kochen. Die Mahlzeiten werden gemeinsam mit den Kindern eingenommen und bieten die Möglichkeit für zwanglosen Austausch. Die vortragenden Erwachsenen agieren im Projekt als Ehrenamtliche. Sie werden durch die Projektleitung gecoacht, um den den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen.
  • Das Projekt haben bislang 23 Teilnehmende durchlaufen, davon sind 13 TN aktuell noch dabei, 9 TN sind geplant ausgetreten und 1 TN musste das Projekt vorzeitig verlassen.
    Realisierte Arbeitspakete:
    – Durchgang 1 erfolgreich abgeschlossen (inkl. Treffen mit Familien).
    – Projektwebseite erstellt (online seit 4.3.2017)
    – Konzeption „Aktive Medienarbeit mit Tablet“ umgesetzt
    – Presse- und Medienarbeit läuft erfolgreich (z.B. führen TN einen eigenen Projektblog, siehe Blog)
  • Kooperationspartner: Schulen im Fördergebiet, Helmholtzclub, Spielmobil, BBW Leipzig, Feuerwehr Leipzig/Wache West, LVB, Auwaldstation

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6.) „Handwerk und Upcycling-Akademie“ (EV Nr. 09 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

kunZstoffe e.V.

  • Träger: kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V., Georg-Schwarz-Straße 7, 04177 Leipzig
  • E-Mail: buero@kunzstoffe.de
  • Webseite: http://kunzstoffe.de/huupa-die-handwerk-und-upcycling-akademie
  • Ansprechpartnerin: Antje Arnold
  • Projektzeitraum: 16.01.2017 – 31.12.2018
  • Projektkosten: 62.421,50 € (davon 59.300,42 € ESF- und Landesmittel, 3.121,08 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Den geplanten 324 Teilnehmenden sollen mit Workshops bzw. Kursen Grundlagen und Techniken aus verschiedenen Handwerken in Bezug auf Upcycling näher gebracht sowie damit eng verbunden der Begriff eines nachhaltigen, alternativen Wirtschaftens vermittelt werden. Die Handwerk- und Upcycling-Akademie soll den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten, ihre Kenntnisse zu erweitern und v.a. ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Sie sollen durch den Wissenserwerb und das kreative Arbeiten Selbstbewusstsein entwickeln und in die Lage versetzt werden, ihre Situation selbst zu überdenken – frei von Verwertungszwängen. Durch den Aufbau eines Netzwerks innerhalb der Akademie sollen die Teilnehmenden eine Basisstruktur aufbauen und perspektivisch für sich nutzen können. Die Module erstrecken sich jeweils über drei Monate. Die Wokshopleiter/-innen kommen sowohl aus dem kunZstoffe-Verein als auch aus der näheren Umgebung. Sie haben ihr Handwerk von der Pike auf gelernt und verfügen über Erfahrung im Workshop-pägagogischen Bereich. Die Wokshopleiter/-innen sind u.a. Produktdesigner/-innen, Schneider/-innen, Tischler/-innen, Siebdrucker/-innen, Keramiker/-innen und Fotograf/-innen, die ihr Handwerk zu ihrer Existenzgrundlage gemacht haben. Sie alle eint der ressourcenbewusste Umgang mit Materialien und sie nutzen, wenn möglich, Restmaterialien bei ihrer Arbeit – im Sinne von Upcycling.
  • Das Projekt hat die Vorbereitungsphase erfolgreich absolviert. Die Teilnehmer/-innenakquise erfolgt laufend und durch Veröffentlichung eines Programmheftes zum Workshopangebot upcy_2017.7_Workshop-Übersicht.
  • Zum Stand 31.08.2017 haben 38 Teilnehmende das Projekt durchlaufen. Bislang wurden 9 Workshops realisiert: Schneiderhandwerk, Fotografie, Holzwerken, Electric Upcycling, Möbel Upcycling, Siebdruck, Upcycle it, Upcycling mit Papier, Upcycling mit Kunststoff.
  • Kooperationspartner: Olli Holland (Webdesign und -programmierung), Schwarzarbeit GbR (Holzwerkstatt), werk und gut (Raumgestaltung), Atelier Spenniundkleid, Siebdruckwerkstatt momochrome, Sven Winter (Fotograf) Gerlinde Meyer (Kunstpädagogin), Ladenwerkstatt und Materialsammlung „krimZkrams“

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7.) „Gemeinsam Lernen im Quartier“ (EV Nr. 10 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

Stiftung Ecken wecken

  • Träger: Stiftung „Ecken wecken“, Markranstädter Straße 29 b, 04229 Leipzig
  • E-Mail: info@stiftung-ecken-wecken.de
  • Webseite: www.stiftung-ecken-wecken.de/GLIQ
  • Ansprechpartner: Thorsten Mehnert, Toral Zinner
  • Projektzeitraum: 15.03.2017 – 31.08.2018
  • Projektkosten: 19.316,25 € (davon 18.350,44 € ESF- und Landesmittel, 965,81 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Für 30 Teilnehmer/-innen im Alter von 18-65 Jahren sollen wohnortnahe und niederschwellige Maßnahmen durchgeführt werden, die Initiativen bei der Bewältigung konkreter Problem-lagen durch gemeinwohlorientiertes Lernen unterstützen. Durch das praxisorientierte Angebot werden sozial benachteiligte Erwachsene im Fördergebiet dazu befähigt, das Leben und die Nachbarschaft bzw. ihren Stadtteil kompetent und aktiv mitzugestalten sowie soziale Defizite innerhalb des Lebensumfeldes zu überwinden. Basisziel ist, die Lernmotivation der Projektteilnehmer zu stärken: durch kooperatives Lernen, orientiert an gemeinsam gesetzten Zielen, Gruppenerfolg statt individueller Einzelleistung, Erfahrung der Selbstwirksamkeit, Mischung aus Theorie, Übung und Praxis. Erreicht werden soll dies vor allem auch durch ein solidarisches Miteinander von bildungsnahen und bildungsfernen Teilnehmern innerhalb der Teilnehmergruppe. Die Maßnahme besteht insgesamt aus 6 verschiedenen Modulen, die jeweils von 10 -18 Teilnehmern besucht werden. Im Rahmen des jeweiligen Moduls/Workshops arbeiten Teilnehmer unterschiedlichen Bildungsniveaus sowie völlig unterschiedlicher Berufsgruppen gemeinsam. Dies ermöglicht die Verwirklichung des jeweiligen Projektzieles auf unterschiedlichen fachlichen und praktischen Ebenen und bündelt die individuellen Potentiale und Fähigkeiten der einzelnen Personen. Sie erwerben neben fachlichen Kompetenzen auch Erfahrungen im planerisch-organisatorischen Bereich und praktisches Rüstzeug.
  • Das Projekt hat die Vorbereitungsphase erfolgreich absolviert. Ein Seminarkonzept wurde erarbeitet, Referenten wurden gewonnen, Öffentlichkeitsarbeit zur Teilnehmer/-innengewinnung wurde betrieben. Das 1. Seminar zum Basismodul mit Einstieg in das Thema Community Organizing fand am 12./13.5.2017 statt. Das 2. Seminar zum Basismodul wird am 23./24.6.2017 durchgeführt.
    Weitere Module werden 2017 und 2018 folgen – Themen:
    Meine Familie, meine Nachbarn, mein Quartier, Stadt gemeinsam gestalten, Präsentation & Moderation, Tue Gutes und rede darüber, Social Media
  • Kooperationspartner: Deutsches Institut für Community Organizing, SO! Mit Uns – Bürgerplattform Berlin-Südost, Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz

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8.) „Die Blicke der Anderen“ (EV Nr. 02 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

  • Träger: Die Blicke der Anderen GbR, Mariannenstraße 91, 04315 Leipzig
  • E-Mail: eva.stoelzel@gmail.com
  • Webseite:
  • Ansprechpartnerin: Eva Stoelzel, Juan Avellanosa
  • Projektzeitraum: 01.06.2017 – 30.09.2018
  • Projektkosten: 18.706,80 € (davon 17.771,46 € ESF- und Landesmittel, 935,34 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Es ist geplant, dass sich eine Gruppe von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen aus Unterkünften im Fördergebiet zur Erkundung ausgewählter Orte im Leipziger Westen 4 Mal pro Monat trifft.
    Das Projekt umfasst einen Zeitraum von 16 Monaten mit 6 Durchgängen für insgesamt 54 Teilnehmende im Alter zwischen 16 und 65 Jahren. Am Ende des Projektes steht ein gemeinsames Buch mit dem Titel „Die Blicke der Anderen“. Den ersten Durchgang wird eine arabischsprachige und eine persischsprachige Gruppe absolvieren. Begleitet werden die Gruppen von einem Guide, einem/-er Dolmetscher/-in sowie ehrenamtlichen Begleitern/-innen aus der Gegend. Auf den Ausflügen lernen die Teilnehmenden einen Ort, ein Projekt oder eine Begebenheit durch einen Guide kennen und können in ein Gespräch treten. Anschließend nähern sie sich dem Ort künstlerisch. Es steht den Teilnehmenden frei, ob sie gerne malen, zeichnen, Kollagen erstellen, fotografieren oder auch Texte über den Ort erstellen. Grundlegendes Ziel ist es, dass die Teilnehmenden in unmittelbare Berührung mit ihrer Umgebung kommen, Orte und Menschen kennenlernen und Beziehungen aufbauen, ihre eigenen Fähigkeiten ausbauen und demonstrieren und somit auch ohne Sprache einen Weg der Kommunikation und aus der Isolation finden. Die Stationen sollen sie inspirieren, ihnen Bezug geben und gleichzeitig Hilfe sein, sich besser in der Stadt zurechtzufinden. Am Ende des Projekts wird eine Ausstellung organisiert, bei der den Teilnehmenden das Buch „Die Blicke der Anderen“ mit den gesammelten Werken überreicht wird.
  • Das Projekt hat die Vorbereitungsphase erfolgreich absolviert. Ein detaillierter Ablaufplan wurde erarbeitet, Projektpartner wurden gewonnen, Öffentlichkeitsarbeit zur Teilnehmer/-innengewinnung wurde betrieben. Der 1. Projektdurchgang startet am 01.07.2017.
    Weitere 5 Durchgänge/ Meilensteine schließen sich an:
    16.09.2017: Beginn 2. Projektdurchgang
    30.11.2017: Eröffnung 1. Zwischenausstellung
    01.12.2017: Beginn 3. Projektdurchgang
    16.02.2018: Beginn 4. Projektdurchgang
    30.04.2018: Eröffnung 2. Zwischenausstellung
    01.05.2018: Beginn 5. Projektdurchgang
    16.07.2018: Beginn 6. Projektdurchgang
    30.09.2018: Abschlussausstellung, Veröffentlichung Buch
  • Kooperationspartner: Pandechaion Herberge e.V., ADI e.V., Spinnerei – Halle 14 e.V.

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9.) „jobpoint basic“ (EV Nr. 20 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

  • Träger: PMP Projekt Management Partner GmbH, Friedensallee 103, 22763 Hamburg
  • E-Mail: mareike.garbe@hilfe-auf-den-punkt.de
  • Webseite: www.hilfe-auf-den-punkt.de
  • Ansprechpartner: Mareike Garbe, Oliver Wolf
  • Projektzeitraum: 01.12.2016 – 31.05.2018
  • Projektkosten: 221.259,80 € (davon 210.196,05 € ESF- und Landesmittel, 11.062,95 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Als offene Anlauf-/Servicestelle im Stadtteilbüro Leipziger Westen, Karl-Heine-Straße 54, 04229 Leipzig bietet das Projekt „jobpoint basic“ Orientierung und Unterstützung bei der Bewerbung und professionelle Beratung bei der Suche nach Ausbildung und Arbeit. Die Inanspruchnahme ist kostenlos und basiert auf Freiwilligkeit. Die Hilfestellung richtet sich nach dem konkreten Bedarf. Sie reicht von Coaching, Kompetenztraining über die Begleitung zu Terminen bei Behörden bis hin zu aufsuchender Sozialarbeit. Mindestens 70 TeilnehmerInnen sollen das Projekt durchlaufen. Ressourcen des Beratung suchenden Menschen als auch seines persönlichen Umfeldes, werden als Hilfe zur Selbsthilfe aktiviert, um einen eigenständigen Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Adressierte Zielgruppen sind u.a. Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Jugendliche aus bildungsfernen Milieus sowie Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive und anerkannte Geflüchtete. Das Projekt kooperiert mit Beratungs- und Hilfeeinrichtungen, um Probleme, die einer Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Wege stehen, aus dem Weg zu räumen. Im Kontakt zu regionalen Arbeitgebern werden zu den Potenzialen und Vorstellungen der Teilnehmenden passende berufliche Perspektiven erschlossen.
  • Zur Hälfte der Projektlaufzeit (Stand: 31.07.2017) ist die Vorgabe von 70 TeilnehmerInnen im geschlossenen Angebot bereits überschritten (75 TeilnehmerInnen aktuell). 42 TeilnehmerInnen haben das Projekt durchlaufen und die Teilnahme beendet. Von diesen mündeten 41 in Erwerbstätigkeit/ Selbstständigkeit, berufliche Ausbildung, schulische Bildung oder Qualifizierung ein. In Relation zur Anzahl von 75 aktiver TeilnehmerInnen im geschlossenen Vorhabensteil ergibt das eine Erfolgsquote von 55%. Bei den 33 noch aktiven TeilnehmerInnen stellt sich die aktuelle Situation wie folgt dar: 9 TeilnehmerInnen sind erwerbstätig/ selbstständig; die betreffenden TeilnehmerInnen möchten die Erwerbstätigkeit jedoch arbeitszeitlich ausweiten oder einen zusätzlichen Job aufnehmen, so z.B. auch ihre Selbstständigkeit mit einer geregelten Anstellung kombinieren oder den Arbeitgeber/ die Tätigkeit wechseln, so dass sie weiter im Projekt verbleiben. 7 TeilnehmerInnen stehen der Vermittlung momentan nicht zur Verfügung, weil sie sich in Elternzeit, beruflicher Qualifizierung oder in einer Maßnahme zur Sprachförderung befinden. Bei diesen TeilnehmerInnen besteht das Projektziel darin, berufliche Orientierung zu geben und frühzeitig Bewerbungsaktivitäten zu initiieren. Auf diese Weise leistet jobpoint basic auch bei den aktiven TeilnehmerInnen einen Beitrag, die berufliche Situation perspektivisch zu verbessern und eine ökonomische Unabhängigkeit jenseits von Transferleistungen zu erreichen. jobpoint basic wird von einem Querschnitt der Bevölkerung des Leipziger Westens in Anspruch genommen—angefangen vom jugendlichen Schulverweigerer, über Mütter in der Familienphase, jungen Erwachsenen nach einem erfolgreichen Suchtmittelentzug, die sich um eine berufliche Ausbildung bemühen, Menschen nach lange andauernder psychischer oder mit chronischer Erkrankung, Hochschulabsolventen, denen nach dem Studium der Einstieg in den Arbeitsmarkt (noch) nicht geglückt ist, Menschen mit Migrations-und Fluchthintergrund, Selbstständigen, die einen Zuverdienst suchen sowie Menschen fortgeschrittenen Alters, die eine geringfügige Beschäftigung in Ergänzung zu den SGB II-Leistungen oder zur Erwerbsminderungsrente anstreben.
  • Kooperationspartner:  Jobcenter Leipzig, Agentur für Arbeit Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung, DEKRA GmbH, Mütterzentrum Leipzig e.V., Wege e.V., Suchtzentrum Leipzig e.V.

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10.) „Administrative Unterstützung der Projektträger“ (EV Nr. 26 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

  • Projektträger: Anja Wirl – Fördermittelmanagement,
  • Xing/Anja Wirl im Auftrag der Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW)
  • E-Mail: wirlanja@gmail.com
  • Ansprechpartnerin: Anja Wirl
  • Projektzeitraum: 10.06.2016 – 31.12.2017
  • Projektkosten: 21.896,00 € (davon 20.801,20 € ESF- und Landesmittel, 1.094,80 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Erbringung von Beratungsleistungen zur administrativen Unterstützung der Projektträger bei der Beantragung, Umsetzung und Abrechnung ihrer Projekte sowie zur administrativen Unterstützung des ASW bei der Abwicklung des Rahmenbescheides zur Gesamtmaßnahme ESF Leipziger Westen und bei den Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Weiterleitung der Mittel an Dritte stehen (koordinierende und qualitätssteuernde Maßnahmen).
  • Umsetzungsstand (31.03.2017): 16 Projektanträge begleitet, 3 Projektänderungsanträge begleitet, 7 Zwischennachweise begleitet, 1 Zwischennachweis zur Gesamtmaßnahme begleitet, Projektcontrollingsystem mit eingerichtet.
  • Kooperationspartner: Koordinatorin des AJFB für Jugend und Bildung im Leipziger Westen, Stadtteilmanagement Soziale Integration Leipziger Westen, Stadtumbaumanagement Leipziger Westen, Magistralenmanagement Georg-Schwarz-Straße

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11.) „Stadtteilmanagement Soziale Integration“ (EV Nr. 25 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

Stadtteilmanagement Soziale Integration

  • Träger: Protegat gUG, Dölitzer Straße 43a, 04277 Leipzig im Auftrag der Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW)
  • E-Mail: kevin.herrmann@protegat.de
  • Webseite: www.protegat.de
  • Ansprechpartner: Kevin Herrmann
  • Projektzeitraum: 16.01.2017 – 31.12.2018
  • Projektkosten: 78.444,80 € (davon 74.522,56 € ESF- und Landesmittel, 3.922,24 € Stadt Leipzig)
  • Projektinhalt: Schnittstelle zwischen der Stadtverwaltung, der Stadtteilpolitik und den Stadtteilbewohner/-innen im Bereich Asyl/Migration:
    Vorhaltung von Beratungssprechzeiten zum Thema Asyl für Stadtteilbewohner im Stadtteilbüro Leipziger Westen, Erstberatung von Migrant/-innen mit dem Ziel der Vermittlung in die bestehenden Beratungs- und Hilfestrukturen, Mitarbeit in den relevanten Stadtteilnetzwerken/-gremien, Kontaktaufnahme und –pflege zu relevanten Einrichtungen und Angeboten mit dem Ziel einer interkulturellen Öffnung im Hinblick auf die Integration der neuen Mitbewohner, Organisation von Informationsveranstaltungen/Schulungen für Mitarbeiter/-innen von Einrichtungen oder Bewohner/-innen des Stadtteils zu integrationsrelevanten Themen, Begleitung der ESF-Projektträger mit Migrant/-innen als Teilnehmer/-innen bei der inhaltlichen Umsetzung ihrer Vorhaben und Unterstützung des fachlichen Austauschs untereinander.
  • Umsetzungsstand (25.04.2017): Um die Schnittstelle zügig zu implementieren, setzte Protegat auf vorhandene Strukturen und professionalisierte dafür bislang rein ehrenamtlich betriebene Angebote. Die Beratung von Migrant/ -innen erfolgt im Rahmen der Beratungsnachmittage der Projektgruppe „Neue Nachbarschaft“, die aus den Tätigkeiten in der ehemaligen Erstaufnahmeeinrichtung „Ernst-Grube-Halle“ entstanden ist und seit Nov. 2015 im inklusiven Nachbarschaftszentrum des Mobilen Behindertendienstes Leipzig e.V., Lindenauer Markt 13, 1 x im Monat Beratungs- und Begegnungsnachmittage veranstaltet. Hier wird Migrant/-innen eine Plattform geboten, um mit Initiativen in Kontakt zu treten und sich über verschiedene Themen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu informieren. Im Rahmen dieses Angebots erfolgt auch eine persönliche Beratung durch Protegat und eine Vermittlung an bestehende Hilfestrukturen.
    Darüber hinaus werden im Rahmen der seit März 2016 etablierten Informationsveranstaltungsreihe „Eine neue Heimat“ 1 x im Monat Informationsabende für Stadtteilbewohner/-innen zu verschiedenen integrationsrelevanten Themen angeboten, ebenfalls im Nachbarschaftszentrum, Lindenauer Markt 13.
  • Begleitung von Projektträgern:
    Durchführung von 5 Vorort-Besuchen
    Durchführung von 4 Beratungsterminen im Stadtteilbüro (vorwiegend zur Thematik Teilnehmerakquise) Durchführung eines Netzwerktreffens
  • Kooperationspartner: Koordinatorin des AJFB für Jugend und Bildung im Leipziger Westen, Stadtumbaumanagement Leipziger Westen, Magistralenmanagement Georg-Schwarz-Straße, Gemeinschaftsunterkünfte im Leipziger Westen, Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V., Kontaktstelle Wohnen, RAA-Beratungsstelle SALVE, IHK Leipzig

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12.) „Unternehmernetzwerk Leipziger Westen“ (EV Nr. 22 des GIHK ESF – Leipziger Westen)

  • Träger: Freie Wirtschaftsförderung Frank Basten, Gohliser Str. 19, 04155 Leipzig, im Auftrag der Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung
  • E-Mail: ulw@freie-wirtschaftsfoerderung.de
  • Webseite: www.freie-wirtschaftsfoerderung.de
  • Ansprechpartner: Frank Basten
  • Projektzeitraum: 05.09.2016 – 31.08.2018
  • Projektkosten: 95.751,68 € (davon 90.964,09 € ESF- und Landesmittel, 4.787,59 € Stadt Leipzig
  • Projektinhalt: Das Unternehmernetzwerk Leipziger Westen ist Anlaufstelle für eine wachsende Zahl von Gründern und kleinen Unternehmen im Leipziger Westen mit drei Angeboten:
    1. Unternehmerstammtisch – stärkt die Kooperation zwischen lokalen Unternehmen. Fünf Mal im Jahr treffen sich die Teilnehmer bei wechselnden gastgebenden Unternehmen. Die Veranstaltungen sind branchenübergreifend und Treffpunkt für Gründer und Unternehmer.
    2. Innovationsnetzwerk – offene Plattform für die kreative Weiterentwicklung der Wirtschaft vor Ort. Die Teilnehmer arbeiten in kleiner Runde in einem Format des „Systemischen Design-Thinking“unter fachlicher Moderation an den nächsten Schritten in ihrer Unternehmensentwicklung.
    3. Unternehmerberatung – Kontaktstelle für Fragen rund um alle Themen von Unternehmensgründung über Bestands-analyse bis zur Fördermittelberatung. Das Angebot richtet sich an KU, Freiberufler und Gründer aller Branchen, die im Leipziger Westen arbeiten oder sich dort ansiedeln wollen.
  • Umsetzungsstand: Mit Stand 06.09.2017 nahmen bislang insgesamt 78 KU bzw. Selbständige aus dem Fördergebiet am Vorhaben teil. Die Zielgröße an teilnehmenden Unternehmen bis Vorhabensende liegt bei 130.
    Es wurden bislang sechs Unternehmerstammtische als offene Netzwerkveranstaltungen mit insgesamt 250 Besuchern (Dokumentationen unter http://www.leipziger-westen.de/tag/unternehmerstammtisch/), vier Innovationsnetzwerk-Veranstaltungen und 52 Einzelberatungen durchgeführt.
  • Kooperationspartner: Amt für Wirtschaftsförderung, IHK, HWK, HTWK, BIC Leipzig, ugb, SMILE, Social Impact Lab, Leipzig School of Design, Konsumzentrale, Marketingclub Leipzig, jobpoint basic, Leipiger WordPress-Entwickler-Community, Tapetenwerk, GaraGe